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Vanuatu

Dienstag, April 13th, 2010

Die rund 80 Inseln von Vanuatu waren bis zur Unabhängigkeit im Jahr 1980 als “Neue Hebriden” bekannt. Das Wort Vanuatu bedeutet “Land, das sich aus dem Meer erhebt”). Die zu Melanesien gehörende Inselgruppe liegt gut 2000 Kilometer westlich von Australien, zwischen 13 ° und 21 ° südlicher Breite sowie 166 ° und 171 ° östlicher Länge.

Vanuatu mit einer Nord-Süd-Erstreckung von rund 800 Kilometern bildet den Abschluss eines von Papua-Neuguinea ausgehenden Inselbogens. Einige Inseln sind rein vulkanischen Ursprungs und steigen aus dem Meer steil empor, bei den übrigen handelt es sich um bis zu einer Höhe von 600 Metern gehobene Korallenriffe, die häufig noch von tätigen Vulkanen überragt werden.

Vanuatu liegt im Bereich der feuchten Tropen (Jahresniederschlag: 2.000 bis 3.000 mm) mit einer deutlichen Niederschlagsspitze von Januar bis März und einer Trockenzeit etwa im Juli / August. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 24 °C. Tropische Regen- und Bergwälder charakterisieren den Pflanzenwuchs auf Vanuatu. In den im Windschatten gelegenen und niederschlagsärmeren Bereichen erstrecken sich Savannenlandschaften.

Die günstigsten Reisemonate liegen zwischen Juni und September.

Vanuatu gehört zum melanesischen Kulturbereich. Im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens standen früher vor allem religiös motivierte Skulpturen und Masken, wobei weniger die Darstellung als die Verkörperung Ziel des Kunstwerks war.

Der Tourismus auf Vanuatu ist gut entwickelt. Neben den Bademöglichkeiten zieht vor allem die reizvolle Tropen- und Vulkanlandschaft die Touristen an.

Geographie Luxemburgs

Montag, Januar 18th, 2010

Das Klima Luxemburgs weist hohe jahreszeitliche Schwankungen der Lufttemperatur auf. Zwischen dem kältesten Monat Januar und dem wärmsten Monat Juli liegen immerhin 17 °C. Es bestehen jedoch geringe regionale Abstufungen zwischen dem Ösling und dem Gutland, die auf die unterschiedliche Höhenlage der beiden Gebiete zurückzuführen sind. Der Ösling ist niederschlagsreicher als das Gutland und die durchschnittlichen Temperaturen liegen hier etwas niedriger. Dementsprechend sind die klimatischen Bedingungen im Ösling für die landwirtschaftliche Nutzung weniger günstig als im Gutland.

Ähnliches gilt für die Böden, die auf dem meist kalkhaltigen Gesteinsuntergrund  des Gutlandes weitaus nährstoffreicher und leichter zu bearbeiten sind als im Ösling.

Aufgrund seiner Höhenlage wachsen im Ösling Stechpalme, Efeu, Englischer Ginster, Fingerhut und Glockenheide. Im Gutland kommen dagegen Küchenschelle und Männertreu vor.

Die natürliche Waldbedeckung von Luxemburg, soweit noch vorhanden, besteht im wesentlichen aus Eichen und Buchen.